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emo-anna ist zurück.
ja, das hört sich lustig an, ich weiß. aber dieses ausschließlich von sarkasmus und schlechter ironie getriebene, verheulte kleine mädchen ist zurück. seit weihnachten. mit besonderer theatralik ist sie am werk.
sie ist (zitat:  ) "besonders...fantastisch...man wünschte man könnte, aber man kann nicht mit ihr zusammen sein"
wie gesagt, ironisch ist sie.
so, jetzt mal etwas ernster. ich verstehe es. anders habe ich es die monate nicht empfunden. dass er gerne will. aber nicht bereit ist dazu. ich meine, ich konnte es auch sehen. ihm geht es immer schlechter. mit seinem zustand, seinem leben.
nur habe ich mir bis zum letzten moment, nein bis jetzt, erhofft dass er etwas anderes sagt.
und ich hoffe es immernoch.
ich bin bescheuert wenn ich mir erwünsche dass es so weiter geht, bis er sich für etwas mit mir entscheidet.
aber ich wünsche mir gerade nichts mehr. deshalb lasse ich das alles auch noch nicht zu. ich weiß nicht wie ich das machen soll. vielmehr weiß ich gerade garnicht was ich machen soll. wahrscheinlich nichts weil ich nichts machen kann. ich kann ja nichts erzwingen.
das will ich auch nicht.
gerade wünsche ich mir nur, dass er vielleicht doch merkt dass es ein fehler war.

...

27.4.11 09:42


immerhin

habe ich es bis hier hin geschafft. ich bin betrunken. ich weine. den ganzen weg schon. und ich kann nicht aufhören. warum weiß ich nur zum teil. klar ich wollte zu mike. aber warum. ja, ich finde ihn zu toll, aber warum. mir ist gerade schlecht vor lauter gedanken. unterwegs kamen mir polizisten entgegen. ich habe geweint. auf meinem rad. danke dass ich meinen führerschein behalten durfte. ich wünschte ich würde zu denken aufhören. ich will/kann das nicht mehr. jetzt und allgemein.
was erwarte ich denn. er hat mir fünf bis zwölf sms geschrieben, dass ich gut und gesund zu hause ankommen soll...trotzdem komme ich gerade nicht zurecht.
anna, bitte komm ohne ihn klar. versuch dich an diesen gedanken zu gewöhnen.
meine augen tun so doll weh. sie brennen und drücken in meinem kopf. morgen bzw in 16 std reden wir. so ist zumindest der plan. davor habe ich angst. ich will sark sein. ich will sagen, dass ich damit schon zu lange nicht zurecht komme.
ich weine immernoch.

25.4.11 04:43


april, april.

ich war auf dem weg zur schule und bekam die sms, dass ich mike und ruben für den unterricht entschuldigen sollte, da sie einen leichten autounfall hatten und nun bei der polizei seien.

ich habe mir direkt sorgen gemacht, habe versucht anzurufen. er konnte nicht dran gehen. hat dann aber geschrieben, dass das auto hinten kaputt sei und beide kleine verletzungen hätten. der letzte satz war "so ein mist, dass das am ersten april passiert"

ich stand am jahnplatz und konnte kaum die sms tippen, dass ich jetzt nicht mehr reden würde, weil ich so zitterte. außerdem musste ich mich irgendwie ablenken um nicht zu weinen.
da hätte ich mir schon überlegen sollen, das der weg in die schule nun der falsche sei. zu spät.

ich hatte noch ein bisschen zeit bis die stunde anfing. nichts konnte mich ablenken. ja, das war nicht witzig. über unfälle macht man keine späße. wenn ich die sms jetzt nochmal lese, wird eigentlich direkt deutlich, dass es nur ein schlechter aprilscherz sein sollte.

mike hat sich auch sofort bei mir entschuldigt.
ich konnte nicht mit ihm reden.
im ersten moment,weil ich sauer war und nicht wollte. doch daraus entwickelte sich ein nicht können.
ich wollte es ihm kurz erklären. warum ich gerade nicht mit ihm oder sonst wem reden konnte.

und dann brach es aus mir raus. ich fing an zu weinen. in der schule. zum glück konnte ich gerade noch aus dem gebäude. er folgte mir. ich wollte es erklären. sagen, dass das gerade eher weniger bis garnicht seine schuld ist.
ich wollte ihm sagen, dass ich bei autounfällen sofort an mama denken muss.  und ich gleich 1000 bilder im kopf habe, die mich an früher erinnern. als mir gesagt wurde, dass es ein "unfall" war. was ich dann jahre lang geglaubt habe.
kurz konnte ich mich zusammen reißen.
der unterricht ging auch los. mike ging in den unterricht. und ich zur toilette. die ganze stunde habe ich durchgeweint. ich habe meine gedanken einfach nicht in den griff bekommen.
es ist erschreckend, dass ein witz, es sei hingestellt wie witzig er nun war, mich so aus der bahn werfen konnte. ich hatte und habe angst, dass das nun öfter passiert. das häuft sich alles in letzter zeit. das hört sich blöd an, wenn ich sage, dass das zuhause okay ist. aber in der öffentlichkeit ist das nochmal was ganz anderes. es ist ein komisches gefühl wenn man nicht so über sich bestimmen kann, wie man sich das wünscht.
wie es sein sollte.

1.4.11 14:08


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