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the same procedure as last year...


die letzten wochen habe ich immer wieder dran gedacht. "bald dauert das alles schon ein jahr"
mein geburtstag kam immer näher. eigentlicht darf ich nicht in diesen alten erinnerungen rumstöbern. ich weiß, dass diese idee weniger gut ist. aber vielleicht muss ich einfach mal alles niederschreiben um es für mich selber zu sortieren.
ja, mein geburtstag war der erste große eckpfeiler. auf einmal stand diese wundervolle kleine aufmerksamkeit auf meinem tisch, von dem menschen der mir, wohl oder übel immer wichtger wurde.
ich glaube ich werde nie dieses kleine stückchen kuchen, gespickt mit dieser kleinen rosa kerze vergessen. das war ganz bezaubernd. ein tag danach wurde es dann etwas komplizierter. m. hat mir von seinen gefühlen mir gegenüber erzählt. ich konnte nicht sagen, dass ich auch so denke. ich war in einer beziehung, die zwar schön längst hätte beendet sein sollen,weil wir beide mehr als unzufrieden waren, dennoch konnte ich nicht einfach so mit jemand anders was anfangen.
trotzdem habe ich ihm ein paar tage später gesagt, dass ich verstehe was er mir gesagt hat,weil es mir doch irgendwie nicht anders ginge. ab da wurde einfach alles so unglaublich turbolent

was vielleicht der grund dafür ist, dass ich nicht mitbekommen habe, dass ein ganzes jahr vergangen ist.

das erste mal haben wir uns in einr nacht anfang juni geküsst. ja, da war ich noch mit, d. zusammen. und es tut mir unendlich leid, da sowas einfach unfair ist. was nicht ändert, dass es gekribbelt hat und aufregend war. als nächstes folgen verrückte abende mit zu viel alkohol zum beispiel im kamp, was dann auch dazu geführt hat, dass d. auszog.
mich hab die gesamte situation mehr als überfordert. ich kann nichtmal beschreiben, wie krass dieses gefühlschaos war.  was letztendlich dazu geführt, dass d. und ich uns getrennt haben. es war, man möchte es vielleicht nicht glauben, unglaublich schwer.
und dann fing das mit m. an. irgendwie war es sowas wie eine sommerliebe. und es ist wahrscheinlich das welchem ich nach hänge. es war so schön auf einer wiese zu liegen und sternschnuppen anzuschauen, oder die ganze nacht mit dem auto durch die stadt zufahren,weil man sich mehr noch nicht traut. es war toll stunden durch die stadt zu spazieren. mein herz macht immernoch einen kleinen hopps, wenn ich daran denke wie toll er mich bei sonnenaufgang gehalten und geküsst hat. ich hab mich so gemocht und geborgen gefühlt.
nunja, zu anfang war mir klar, warum wir es nicht sofort erzählen mussten, aber dann blieb dies der dauerzustand, bis er es beendet hat. es hat mich zerrissen. es tat so ungeahnt weh.
und jetzt?!
ja, jetzt. wenn ich das wüsste. es ist alles und nichts. wobei das zweite wohl überwiegt. das ganze wird durch zu viele faktoren erschwert.
ich empfinde viel zu viel für ihn und ich weiß nicht wieso. ja, optimismus ist wirklich eine meiner stärken, aber scheinbar ist naiivität auch ganz vorne mit dabei. vielleicht wirkt das so als würde ich etwas über der sache stehen, aber das tue ich nicht.
wir verbringen so viel zeit miteinander und es ist schön, nicht erfüllend,aber schön. und dann, danach muss ich mir sagen, " pass auf, dass du dich nicht zu sehr verliebst" obwohl ich eigentlich weiß,dass es dazu viel zu spät ist.



6.6.11 22:03
 


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